Ein Verein dachte darüber nach, seinen Newsletter einzustellen. Dank Automatisierung spart die Redaktion 92% Zeit und der Newsletter ist erfolgreicher denn je.
https://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2025/08/Newsletter-Gemini_Generated_Image-4_3.jpg17922560Jürgen Voskuhlhttps://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2025/03/Logo_itcv_claim-with_border.svgJürgen Voskuhl2025-08-14 14:20:472025-10-20 15:03:41Von 60 auf 5 Minuten: Wie wir den TSV-Dudenhofen-Newsletter revolutioniert haben
Warum Ihr bester Entwickler mit Tools wie RooCode und Copilot hadert und was das wirklich über die Zukunft des Codings aussagt.
Wir leben in einer spannenden Zeit. KI-Tools wie RooCode, GitHub Copilot und andere versprechen eine Revolution in der Softwareentwicklung: schnellerer Code, höhere Produktivität, die Automatisierung lästiger Routineaufgaben. Die logische Annahme vieler Manager und Tech-Leads ist: Ein intelligenter, erfahrener Entwickler müsste mit diesen Werkzeugen durch die Decke gehen.
Doch die Realität sieht oft anders aus. Vielleicht beobachten Sie es in Ihrem eigenen Team: Ein hochqualifizierter, erfahrener Mitarbeiter, eine Säule des Teams, tut sich schwer, ist frustriert oder lehnt diese neue Arbeitsweise sogar ab.
Liegt es an mangelnder Anpassungsfähigkeit? Ist er "von gestern"?
Die Antwort ist ein klares Nein. Die Beobachtung ist korrekt, aber die Schlussfolgerung ist falsch. Wir erleben gerade keinen einfachen Werkzeugwechsel, sondern einen fundamentalen Wandel des Entwicklerprofils. Die Anforderungen sind nicht geringer, sondern anders – und oft mental deutlich anspruchsvoller.
Die alte Annahme vs. die neue Realität
Die ursprüngliche Gleichung im Kopf vieler lautete: Hoher IQ + viel Erfahrung = Perfekter KI-gestützter Entwickler
Diese Annahme ist unvollständig. Die wahre Formel für erfolgreiches "Agentic Coding" sieht eher so aus: Abstraktionsfähigkeit + Extrem schnelle Auffassungsgabe + Hohe Frustrationstoleranz + Kognitive Flexibilität
Lassen Sie uns diese neuen, kritischen Faktoren aufschlüsseln.
1. Vom Schöpfer zum Regisseur: Ein radikaler Rollenwechsel
Traditionelle Programmierung ist oft ein handwerklicher "Schaffensprozess". Ein Entwickler taucht tief in ein Problem ein, erreicht einen "Flow-Zustand" und baut eine Lösung Zeile für Zeile auf. Er ist der Architekt und der Maurer in einer Person. Der Code entsteht in der Geschwindigkeit seiner eigenen Gedanken.
Agentic Coding kehrt diesen Prozess um. Die KI generiert in Sekunden hunderte Zeilen Code. Der Entwickler wird vom Schöpfer zum Regisseur und Prüfer. Seine Hauptaufgabe ist nicht mehr das Schreiben, sondern:
Lesen: Einen großen, fremden Codeblock schnell erfassen.
Verstehen: Die Logik und die Absicht hinter dem Code nachvollziehen.
Validieren: Fehler, Sicherheitslücken und subtile logische Mängel finden.
Integrieren: Den Code in die bestehende Architektur einpassen.
Dieser ständige Wechsel zwischen der kreativen Anweisung (Prompting) und der kritischen Analyse (Review) zerstört den Flow-Zustand. Es ist ein "Stop-and-Go"-Prozess, der sich für einen passionierten "Handwerker" wie eine ständige Unterbrechung anfühlt.
2. Die unsichtbare mentale Steuer: Warum KI-Coding so anstrengend ist
Auch wenn die Finger weniger tippen, arbeitet das Gehirn auf Hochtouren. Die mentale Belastung ist immens und entsteht durch drei Faktoren:
Die Vigilanz-Steuer: Man kann der KI nie zu 100 % vertrauen. Das Gehirn muss permanent im "Alarmzustand" sein, um subtile Fehler zu entdecken, die die KI eingebaut hat. Diese konstante Wachsamkeit ist extrem ermüdend.
Entscheidungsmüdigkeit: Jeder KI-Vorschlag erzwingt eine Kaskade von Mikro-Entscheidungen: Akzeptieren? Anpassen? Verwerfen? Selbst korrigieren? Den Prompt neu formulieren? Diese Flut an Entscheidungen führt zu klassischer "Decision Fatigue".
Das "Uncanny Valley" des Debuggings: Das Debuggen von KI-Code ist bizarr. Die Fehler sind oft nicht die, die ein Mensch machen würde. Sie folgen einer fremden, statistischen "Logik". Das macht die Fehlersuche oft unintuitiv und frustrierend.
Die perfekte Analogie: Pilot vs. Fluglotse
Um den Unterschied zu verdeutlichen, hilft eine Analogie:
Ein traditioneller Entwickler ist wie ein Pilot. Er hat die Hände am Steuerknüppel, spürt das Flugzeug und ist voll auf die komplexe Aufgabe des Fliegens konzentriert.
Ein agentic Coder ist wie ein Fluglotse. Er fliegt kein einziges Flugzeug selbst. Stattdessen überwacht er Dutzende auf seinem Radar, gibt übergeordnete Anweisungen, sorgt dafür, dass nichts kollidiert und greift im Notfall ein. Sein Job ist von extremer Wachsamkeit und hohem Stress geprägt – und am Ende seiner Schicht ist er erschöpft, obwohl er seinen Stuhl nie verlassen hat.
Fazit: Was bedeutet das für Teams und Manager?
Wenn Ihr erfahrener Entwickler zögert, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern oft ein Beweis für sein tiefes Verständnis von Code-Qualität und seine auf den "Flow" optimierte Arbeitsweise. Er lehnt nicht die Hilfe ab, sondern den mental anstrengenden und fremdartigen Prozess.
Was können Sie tun?
Anerkennung statt Zwang: Sprechen Sie offen an, dass dies eine andere Art zu arbeiten ist, die nicht für jeden oder für jede Aufgabe ideal ist. Wertschätzen Sie die "Handwerkskunst" Ihres erfahrenen Entwicklers weiterhin.
Hybrid-Modelle fördern: Ermutigen Sie zur Nutzung von KI für Aufgaben, bei denen die Reibung gering ist: Boilerplate-Code generieren, Unit-Tests schreiben, Code dokumentieren oder komplexe Legacy-Abschnitte erklären lassen.
Seien Sie ehrlich: Teilen Sie als Führungskraft nicht nur die Erfolge, sondern auch Ihre eigenen Frustrationen mit den Tools. Das schafft Vertrauen und validiert die Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter.
Die Zukunft der Softwareentwicklung wird nicht nur von einer Art von Entwickler geprägt sein. Wir werden sowohl die "Piloten" – die tiefgründigen Problemlöser und Architekten – als auch die "Fluglotsen" – die schnellen, KI-gestützten Regisseure – brauchen. Ihre Aufgabe als Führungskraft ist es, die Stärken beider Profile zu erkennen und richtig einzusetzen.
https://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2025/08/Firefly_Nachtszene-erfahrener-Entwickler-steht-mit-verschraenkten-Armen-vor-holografischem-Co-297937-scaled.jpg14632560Jürgen Voskuhlhttps://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2025/03/Logo_itcv_claim-with_border.svgJürgen Voskuhl2025-08-14 14:09:242025-08-29 06:39:59Mehr als nur IQ: Die unsichtbare mentale Last des Programmierens mit KI
Wir haben ein konfigurierbares Expertensystem entwickelt, welches beliebig komplexe Entscheidungsbäume zulässt. Der Clou sind eine leistungsfähige Formel-Engine, mit der auch komplexe Berechnungen durchgeführt werden können sowie die grafisch ansprechende Ausgabe-/Anzeigemöglichkeit von einem oder mehreren Werten.
In Unternehmen ist es spätestens seit der COVID-19-Pandemie selbstverständlich geworden: das gemeinsame Arbeiten räumlich getrennter Teams an einem gemeinsamen Dokument, das sogenannte „kollaborative Arbeiten“. Immer wieder wundern wir uns bei unserer Arbeit für Vereine und Nichtregierungsorganisationen, dass kollaboratives Arbeiten an Dokumenten noch nicht überall die Regel ist. Auch aufgrund von Gesprächen sind wir überzeugt, dass viele aus Unkenntnis die erheblichen Vorteile nicht sehen und aus reiner Gewohnheit weiterarbeiten wie bisher.
In diesem Beitrag erklären wir die Unterschiede zwischen der früheren Arbeitsweise und kollaborativem Arbeiten und zeigen den Nutzen und die Vorteile auf.
Egal, ob Konzept, Arbeitspapier oder eine Pressemitteilung: derartige Dokumente werden in der Regel von mehreren Menschen gemeinsam erstellt. Das ist auch in Vereinen und Nichtregierungsorganisationen der Fall.
Da sich Wissen und Information im Internet-Zeitalter immer schneller verbreiten, werden die vorgenannten Dokumente auch immer schneller benötigt, zum Beispiel möglichst schnell nach Eintreten eines Ereignisses. Demzufolge muss auch die Erstellung immer schneller gehen. Der technologische Fortschritt hat dazu geführt, dass es hierfür heute Werkzeuge gibt, die diese Anforderung unterstützen.
Arbeiten früher …
Diese Entwicklung ist jedoch an manchen vorbei gegangen: sie arbeiten immer noch so, wie vor einigen Jahren. Schauen wir uns das am Beispiel eines gemeinsam erstellten Dokuments an:
Der Ablauf dabei ist folgender:
Der Hauptautor erstellt den Entwurf.
Nach Fertigstellung wird dieser per E‑Mail an die übrigen Teammitglieder (Co-Autoren) versendet.
Alle Teammitglieder bearbeiten nun ihre Version des Dokuments. Im besten Falle werden Kommentare und Überarbeitungsmarkierungen verwendet.
Beachten Sie, dass zu diesem Zeitpunkt physikalisch vier verschiedene Versionen des Dokuments existieren!
Die Co-Autoren senden ihre überarbeitete Version wieder per E‑Mail an den Hauptautor.
Der Hauptautor konsolidiert die Änderungen, d. h. er erstellt aus allen Dokumenten eine neue Version. Der Zyklus beginnt anschließend erneut, mit dem Versand der neuen Version an die Co-Autoren.
Insgesamt ist dies ein sehr langatmiges und fehleranfälliges Prozedere. Das gilt insbesondere, wenn die Beteiligten sich noch gegenseitig „ihre“ Versionen zusenden: irgendwann weiß niemand mehr, welches denn nun der aktuelle Stand ist.
… und heute
Beim kollaborativen Arbeiten ist das anders: zu jedem beliebigen Zeitpunkt existiert physikalisch immer genau eine Version des Dokuments, welche „in der Cloud“ gespeichert ist:
Aus dieser Arbeitsweise ergeben sich verschiedene Vorteile.
Die Vorteile
Es liegt auf der Hand, dass das umständliche Versenden und Zusammenführen der verschiedenen Versionen eines Dokuments entfällt. Somit besteht auch nicht mehr die Gefahr, dass jemand mit einer veralteten Version arbeitet und im Prozess Änderungen verloren gehen.
Änderungen eines Autors sind unmittelbar für alle anderen sichtbar. Das funktioniert sogar, wenn zeitgleich mehrere Autoren an einem Dokument arbeiten.
Sinngemäß gilt das auch für Kommentare und Anmerkungen. So ist eine Diskussion über den Inhalt zwischen den Autoren direkt im Dokument jederzeit problemlos möglich (d. h. ohne dass die jeweilige Version hin und her gesendet werden muss), ohne das es hierfür eines gemeinsamen Termins bedarf: ein:e Autor:in kommeniert etwas, die anderen werden benachrichtigt und ergänzen etwas oder beantworten eine Frage – ob eine Stunde oder einen Tag später ist dabei unerheblich.
Zugriffsberechtigungen können frei vergeben werden. Es kann also eingestellt werden, dass bestimmte Personen das Dokument bearbeiten dürfen, andere könne es dagegen nur kommentieren, bzw. Änderungsvorschläge machen oder sogar nur anschauen.
Geeignete Produkte
Zahlreiche Produkte unterstützen das kollaborative Erstellen von Dokumenten. Die bekanntesten sind:
Microsoft 365 (Bestandteil von Teams) ist für alle zu empfehlen, die mit Microsoft-Produkten (Word, Excel,…) vertraut sind.
Auch Google bietet entsprechende Anwendungen an (Google Docs, Sheets, …).
In Apple-Umgebungen heißen die entsprechenden Anwendungen Pages, Numbers, usw.
Eine weitere kostenfreie Lösung zur Erstellung von Textdokumenten ist Etherpad.
Sie haben Fragen zu kollaborativem Arbeiten oder möchten ein entsprechendes Produkt in Ihrem Hause einführen? Dann sprechen Sie uns gerne an!
https://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2021/10/AdobeStock_420655770_web.jpg8531280Jürgen Voskuhlhttps://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2025/03/Logo_itcv_claim-with_border.svgJürgen Voskuhl2021-10-29 14:30:472021-12-30 08:33:58Gemeinsames Arbeiten an einem Dokument: Wie funktioniert das und wie nützt das meinem Team?
Egal ob Krankheit, Schwangerschaft oder Alter: Unterschiedlichste Gründe können dazu führen, dass der Blutdruck regelmäßig kontrolliert werden sollte. Neben der Auswahl des Messgeräts und der Art und Weise, wann und wie die entsprechenden Messungen durchgeführt werden sollen, stellt sich die Frage, wie die Messergebnisse am besten erfasst und ausgewertet werden.
Wir von itcv stellen Ihnen hierzu unsere auf Microsoft Excel basierende Anwendung Blutdruck-Kontrolle in der Version 2.0 (Stand Juli 2020) kostenfrei zur Verfügung!
https://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2020/07/AdobeStock_334743338_edit.jpg10241536Jürgen Voskuhlhttps://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2025/03/Logo_itcv_claim-with_border.svgJürgen Voskuhl2020-07-10 19:24:112021-12-26 11:17:32Genial und Kostenlos: Excel-Tool vereinfacht Dokumentation und Auswertung von Blutdruck und Körpergewicht
Es ist irgendwie faszinierend: Da hat Microsoft über mehrere Jahre die Marketing-Maschinerie auf Hochtouren laufen lassen, um Nutzer älterer Windows-Versionen zum Umstieg auf Windows 10 zu bewegen – und jetzt das: Laut aktuellen Zahlen von statcounter.com hat Windows 7 immer noch einen Marktanteil von über 35%!
Nun wird es aber für die betreffenden Anwender wirklich ernst: Anfang 2020 ist Schluss mit Sicherheits-Updates. Dann wird Windows 7 zu einer tickenden Zeitbombe!
https://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2019/02/windows-icon-42346.png740774Jürgen Voskuhlhttps://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2025/03/Logo_itcv_claim-with_border.svgJürgen Voskuhl2019-02-13 20:39:032019-10-18 14:22:18Windows 7: Jetzt noch schnell auf Windows 10 umsteigen oder besser gleich einen neuen Rechner kaufen?
Inhaber kleiner Unternehmen, Freelancer und Vereinsvorstände erfahren in diesem Beitrag, wie Sie Windows-10-Computer sicherer machen, wenn diese nicht mit einem Windows-Server verbunden sind.
Ganz nebenbei erfüllen Sie durch die empfohlenen Maßnahmen auch noch gesetzliche Anforderungen in Bezug auf die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen oder Verein.Weiterlesen
https://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2019/06/AdobeStock_251023400_600x400.jpg400600Jürgen Voskuhlhttps://www.itcv-software.com/wp-content/uploads/2025/03/Logo_itcv_claim-with_border.svgJürgen Voskuhl2019-06-16 19:18:182019-06-21 09:23:16IT-Sicherheit: 8 Themen, mit denen Sie sich unbedingt beschäftigen müssen!
Egal ob Krankheit, Schwangerschaft oder Alter: Unterschiedlichste Gründe können dazu führen, dass der Blutdruck regelmäßig kontrolliert werden sollte. Neben der Auswahl des Messgeräts und der Art und Weise, wann und wie die entsprechenden Messungen durchgeführt werden sollen, stellt sich die Frage, wie die Messergebnisse am besten erfasst und ausgewertet werden.
Wir von itcv stellen Ihnen hierzu unsere Excel-Anwendung Blutdruck-Kontrolle kostenfrei zur Verfügung!
Wie wir aus unserer täglichen Praxis wissen, bringen Leute die Begriffe und Bezeichnungen für die verschiedenen Office-Versionen mitunter durcheinander. Was auch – angesichts der zahlreichen Strategiewechsel seitens Microsoft seit Verfügbarkeit von Office 365 – nicht wirklich verwunderlich ist. Dieser Beitrag bringt Licht ins Dunkel.
Bei zahlreichen Kunden wie auch im privaten Umfeld bin ich häufig mit zusätzlichen Antivirenprogrammen konfrontiert. Aber was sind eigentlich Computerviren? Und braucht man wirklich eine zusätzliche Software?
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