Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­ho­fer will nach SPIE­GEL-Infor­ma­tio­nen, dass Mes­sen­ger wie Whats­App, Three­ma und Tele­gram auf rich­ter­li­che Anord­nung Chats in les­ba­rer Form an Behör­den her­aus­ge­ben. Erfah­ren Sie mehr über die Hin­ter­grün­de und den Sinn und Unsinn die­ser For­de­rung.

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Seit 2011 exis­tiert der Rewe Lie­fer­ser­vice – mit durch­wach­se­nem Erfolg. Von sich Reden mach­te der Dienst zuletzt im August 2018, als man still­schwei­gend den Min­dest­be­stell­wert von 40 auf 50 € erhöh­te.

Aus­ge­löst durch einen Pay­back-Gut­schein (1.000 Extra-Punk­te bei einem Min­dest­be­stell­wert von 65 €) habe ich mich dazu hin­rei­ßen las­sen, nun erst­mals selbst den Rewe Lie­fer­ser­vice in Anspruch zu neh­men. Eine Erfah­rung mit Höhen und Tie­fen, wie der nach­fol­gen­de Bericht zeigt. 

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Egal ob Krank­heit, Schwan­ger­schaft oder Alter: Unter­schied­lichs­te Grün­de kön­nen dazu füh­ren, dass der Blut­druck regel­mä­ßig kon­trol­liert wer­den soll­te.
Neben der Aus­wahl des Mess­ge­räts und der Art und Wei­se, wann und wie die ent­spre­chen­den Mes­sun­gen durch­ge­führt wer­den sol­len, stellt sich die Fra­ge, wie die Mess­ergeb­nis­se am bes­ten erfasst und aus­ge­wer­tet wer­den.

Wir von itcv stel­len Ihnen hier­zu unse­re Excel-Anwen­dung Blut­druck-Kon­trol­le kos­ten­frei zur Ver­fü­gung!

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Sicher hat der eine oder ande­re Leser schon mal vom "Moore'schen Gesetz" gehört. Die­ses besagt, dass sich die Kom­ple­xi­tät inte­grier­ter Schalt­krei­se – und damit die Leis­tungs­fä­hig­keit von Com­pu­tern – inner­halb von zwölf bis 24 Mona­ten ver­dop­pelt. Umge­kehrt pro­por­tio­nal ver­hält sich zwangs­läu­fig die Zeit, die man für das Kna­cken von Pass­wör­tern mit­tels Bru­te-Force-Angriff benö­tigt.
Die­ser Sach­ver­halt erscheint zunächst nicht beson­ders bedroh­lich, benö­tigt man doch hier­für mit heu­te ver­füg­ba­rer Rechen­leis­tung meh­re­re tau­send Jah­re.

Aktu­ell betre­ten aller­dings neue Spie­ler das Feld, näm­lich soge­nann­te Quan­ten­com­pu­ter. Laut Arvind Krish­na, Direk­tor von IBM Rese­arch, wer­den Quan­ten­com­pu­ter in etwa fünf Jah­ren in der Lage sein, die stärks­ten heu­te gebräuch­li­chen Ver­schlüs­se­lungs­al­go­rith­men mühe­los zu kna­cken.

Was sind eigent­lich Quan­ten­com­pu­ter und wie ist der aktu­el­le Stand der Tech­nik? Wird Ver­schlüs­se­lung zum Schutz der Pri­vat­sphä­re in Zukunft sinn­los sein? Wer­den digi­ta­le Signa­tu­ren wert­los?

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Im Ban­ken­sek­tor ist sie schon seit vie­len Jah­ren gebräuch­lich: die Zwei-Fak­tor-Authen­ti­fi­zie­rung (2FA). Wor­um es dabei geht, wo Sie 2FA ein­set­zen soll­ten und wel­che Fak­to­ren es über das "Wis­sen" hin­aus gibt, klä­ren wir in die­sem Bei­trag.
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Das die hie­si­gen Daten­schutz­be­hör­den hoff­nungs­los über­las­tet sind, war zumin­dest von Sach­sen, Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Ham­burg bereits bekannt.
Aus ers­ter Hand kann ich dies auf­grund eines aktu­el­len Vor­gangs nun auch für den Hes­si­schen Beauf­trag­ten für Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­frei­heit bestä­ti­gen. Muss­te es soweit kom­men?

Außer­dem in die­sem Bei­trag:

  • Ver­stoss gegen Arti­kel 7 der DS-GVO – ein Pra­xis­bei­spiel
  • War­um Pro­zess­ma­nage­ment wich­tig ist
  • War­um wir auf die nächs­te Daten­schutz­kon­fe­renz gespannt sein dür­fen

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Es ist irgend­wie fas­zi­nie­rend: Da hat Micro­soft über meh­re­re Jah­re die Mar­ke­ting-Maschi­ne­rie auf Hoch­tou­ren lau­fen las­sen, um Nut­zer älte­rer Win­dows-Ver­sio­nen zum Umstieg auf Win­dows 10 zu bewe­gen – und jetzt das: Laut aktu­el­len Zah­len von statcoun​ter​.com hat Win­dows 7 immer noch einen Markt­an­teil von über 35%!

Nun wird es aber für die betref­fen­den Anwen­der wirk­lich ernst: Anfang 2020 ist Schluss mit Sicher­heits-Updates. Dann wird Win­dows 7 zu einer ticken­den Zeit­bom­be!

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Gewinn­spie­le bei Face­book – ein The­ma, bei dem ich per­sön­lich zuerst mal dach­te, dass man sich damit nicht wei­ter beschäf­ti­gen muss.
Ich wür­de ger­ne ver­ste­hen, war­um es so vie­le Men­schen gibt, die da mit­ma­chen. Anschei­nend ist ein wirk­lich hoher Pro­zent­satz der Face­book-User­ge­mein­de der Mei­nung, dass man das Auto­mo­bil der Luxus­klas­se, das Traum­haus oder eine fan­tas­ti­sche Rei­se tat­säch­lich gewin­nen kann.

Ein kurzer Blick zurück…

Überfüllter BriefkastenErin­nern wir uns doch mal an die Wurf­sen­dun­gen, die in frü­he­ren Zei­ten, lan­ge vor dem Inter­net, unse­re Brief­käs­ten über­flu­tet haben.
Bunt, in Hoch­glanz und mit schö­nen Bil­dern ver­se­hen, wur­den sie ange­prie­sen, die Super-Gewin­ne. Luxus-Rei­sen an exo­ti­sche Orte, an die das ein­fa­che Volk nicht so ein­fach hin kam. Luxus-Karos­sen, gro­ße Sum­men Geld und was das Herz sonst noch schon immer begehrt hat.
Ich weiß nicht, was die Mehr­heit mit die­sen ver­hei­ßungs­vol­len Preis­aus­schrei­bun­gen getan hat, bei uns Zuhau­se wan­der­ten die auf direk­tem Weg in den Papier­müll. Ich ver­mu­te mal, dass das in vie­len Haus­hal­ten so gehand­habt wur­de.

Aber natür­lich gab es auch in damals die Leicht­gläu­bi­gen, die brav ihre Daten in die dafür vor­ge­se­he­nen Fel­der ein­tru­gen. Name, voll­stän­di­ge Adres­se, Tele­fon­num­mer und das Geburts­da­tum. Das Gan­ze dann in einen Umschlag steck­ten und weg­schick­ten. Hör­te man nichts mehr, hat­te man halt nicht gewon­nen. Den ein oder ande­ren Anruf, z.B. von einer Ver­si­che­rung, die dann mit dem abso­lut tol­len Ange­bot um die Ecke kam, brach­te man mit sei­ner Teil­nah­me an einem Gewinn­spiel gar nicht mehr in Zusam­men­hang.

Dar­um ging es damals, genau­so wie heu­te: Daten von Per­so­nen erhal­ten, die man dann mit Wer­bung zumüllen kann.

Ein­zi­ger Unter­schied: heu­te kann man alles bequem Zuhau­se, direkt am hei­mi­schen Rech­ner erle­di­gen. Heu­te gibt es immer ein Feld für die E‑mail-Adres­se. Und wie durch ein Wun­der, läuft dann unser Post­fach über. Wir krie­gen plötz­lich Werbe-E-Mails,die von den Absen­dern auf­grund unse­rer Adres­se oder unse­res Alters für uns zusam­men­ge­stellt wer­den.
Jun­ge Leu­te bekom­men Wer­bung für schnit­ti­ge Autos und Aben­teu­er-Rei­sen. Älte­re Zeit­ge­nos­sen schon mal Hin­wei­se für den preis­wer­ten Erwerb von Gala­ma, Dop­pel­herz, Medi­ka­men­ten, die das Gedächt­nis unter­stüt­zen oder Ange­bo­te für ein preis­wer­tes Rol­la­tor-Modell.

Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, ist es in den meisten Fällen nicht wahr!

In den sozia­len Netz­wer­ken funk­tio­niert das auch. Aller­dings gibt es da hau­fen­wei­se Fake-Gewinn­spie­le, bei denen das ein­zi­ge Ziel ist, dass die Sei­te geteilt oder kom­men­tiert wird und die Betrei­ber so Zugang zum Account des­je­ni­gen erhal­ten, der geteilt hat. Wer das näm­lich tat­säch­lich tut, zeigt nur, wie leicht­gläu­big er ist.
Wenn man sich die Gewinn-Sei­ten mal genau­er anschaut, wird man fest­stel­len, dass sie kein Impres­sum haben und man nicht sehen kann, wer sie eigent­lich gene­riert und ein­ge­stellt hat.

Allein der Wunsch, dass so eine Luxus-Karos­se vor der eige­nen Tür ste­hen könn­te, hin­dert den ein oder ande­ren Zeit­ge­nos­sen dar­an, dar­über mal rea­lis­tisch nach­zu­den­ken.

Fake-Gewinnspiel auf FacebookDie Betrei­ber der Fake-Sei­te neh­men z.B. ein­fach ein Foto eines Luxus-Autos aus dem Inter­net. Dann fügen sie per Pho­to­shop eine schö­ne, rote Schlei­fe ein und kopie­ren das Logo des Her­stel­lers. Nun wird noch ein viel­ver­spre­chen­der Text ver­fasst. Der Grund des Gewinn­spiels ist oft ein angeb­li­ches Jubi­lä­um des Auto-Her­stel­lers. Ein­ge­stellt… fer­tig!
Wenn man es ganz genau wis­sen will, ein­fach mal beim Her­stel­ler des zu gewin­nen­den Objekts nach­fra­gen.
Im Text steht ent­we­der, dass man das den Bei­trag auf sei­ner Sei­te tei­len muss oder mit bestimm­ten Wor­ten den Bei­trag kom­men­tie­ren, damit man teil­neh­men kann. Über­ra­schen­der­wei­se tut das jedes Mal eine fünf­stel­li­ge Anzahl von Face­book-Usern.

Privatsphäre? Was ist das?

Ganz sicher kann man davon aus­ge­hen, dass ein gro­ßer Teil der User die eige­ne Pri­vat­sphä­re nicht beson­ders streng ein­ge­stellt hat. Also, öffent­li­che Bei­trä­ge, sicht­ba­re Freun­des­lis­te, Geburts­da­ten, Wohn­ort, Arbeits­stel­le. Das ist nun für jeden sicht­bar, der sich die User-Sei­te des Gewinn­spiel­teil­neh­mers anschaut. Und genau dar­auf haben es die Betrei­ber sol­cher Sei­ten abge­se­hen.

Denn wie im vor­an­ge­hen­den Blog-Bei­trag erwähnt, gehö­ren die­sen Daten zu den Sen­si­blen. In fal­schen Hän­den kann damit viel Unfug getrie­ben wer­den.
So ist es z.B. sehr ein­fach von Frem­den eine neue Sei­te mit Bil­dern und Daten eines Teil­neh­mers zu erstel­len und erneut Freund­schafts­an­fra­gen zu ver­sen­den. Die­se wer­den sogar zumeist ange­nom­men, da ja alle Daten der anfra­gen­den Per­son stim­men. Wird die Freund­schafts­an­fra­ge ange­nom­men, kom­men die Betrei­ber die­ser Fake-Sei­te wie­der­um an die Daten von Per­so­nen, die ihrer­seits ihre Daten nur für Freun­de sicht­bar gemacht haben. Denn… man ist ja nun befreun­det.

Fazit:

  • Hän­de weg von Gewinn­spie­len bei Face­book! Nicht tei­len und auch nicht kom­men­tie­ren.
  • Bei erneu­ten Freund­schafts­an­fra­gen auf jeden Fall bei der betref­fen­den Per­son nach­fra­gen, ob es sich wirk­lich um die­se Per­son han­delt.

Haben Sie bereits schlech­te Erfah­run­gen mit Fake-Gewinn­spie­len gemacht? Ist Ihnen aktu­ell ein sol­ches Gewinn­spiel auf­ge­fal­len? Dann nut­zen Sie doch ein­fach die Kom­men­tar­funk­ti­on unten, um uns und ande­ren Lesern das mit­zu­tei­len. Wir freu­en uns über Ihre Kom­men­ta­re!

Mehr als 24 Stun­den für eine Sys­tem­ab­bild­si­che­rung, obwohl der Note­book und die Fest­plat­te USB 3.0 unter­stüt­zen – kann das sein? Ja! Dabei lässt sich für weni­ge Euro Abhil­fe schaf­fen! Wie, erfah­ren Sie in die­sem Bei­trag.

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Mehr Soci­al Media, mehr Infor­ma­ti­on, mehr Pra­xis­tipps: Ab sofort hal­ten wir Sie auch via Twit­ter über Aktu­el­les zu den The­men Daten­schutz und Daten­si­cher­heit auf dem Lau­fen­den. Dane­ben dis­ku­tie­ren wir natür­lich auch wei­ter­hin in unse­rem Blog und auf Face­book span­nen­de The­men – und freu­en uns auf Ihr Feed­back!
Damit haben wir aber noch nicht fer­tig! Hier ein Über­blick über unser umfas­sen­des Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot.

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