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Sicher hat der eine oder ande­re Leser schon mal vom "Moore'schen Gesetz" gehört. Die­ses besagt, dass sich die Kom­ple­xi­tät inte­grier­ter Schalt­krei­se – und damit die Leis­tungs­fä­hig­keit von Com­pu­tern – inner­halb von zwölf bis 24 Mona­ten ver­dop­pelt. Umge­kehrt pro­por­tio­nal ver­hält sich zwangs­läu­fig die Zeit, die man für das Kna­cken von Pass­wör­tern mit­tels Bru­te-Force-Angriff benö­tigt.
Die­ser Sach­ver­halt erscheint zunächst nicht beson­ders bedroh­lich, benö­tigt man doch hier­für mit heu­te ver­füg­ba­rer Rechen­leis­tung meh­re­re tau­send Jah­re.

Aktu­ell betre­ten aller­dings neue Spie­ler das Feld, näm­lich soge­nann­te Quan­ten­com­pu­ter. Laut Arvind Krish­na, Direk­tor von IBM Rese­arch, wer­den Quan­ten­com­pu­ter in etwa fünf Jah­ren in der Lage sein, die stärks­ten heu­te gebräuch­li­chen Ver­schlüs­se­lungs­al­go­rith­men mühe­los zu kna­cken.

Was sind eigent­lich Quan­ten­com­pu­ter und wie ist der aktu­el­le Stand der Tech­nik? Wird Ver­schlüs­se­lung zum Schutz der Pri­vat­sphä­re in Zukunft sinn­los sein? Wer­den digi­ta­le Signa­tu­ren wert­los?

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Aktu­ell dis­ku­tie­ren und ent­schei­den staat­li­che Gre­mi­en in ver­schie­de­nen Län­dern über die Ver­schlüs­se­lung von Messa­ging-Diens­ten. Wie ist der aktu­el­le Stand? Ist eine gesetz­li­che Rege­lung über­haupt sinn­voll? Wel­che Messa­ging-Apps sind aus Anwen­der­sicht sicher?

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Nicht nur vor dem Hin­ter­grund der DSGVO und deren For­de­rung nach Pri­va­cy by Design, bzw. Pri­va­cy by Default ist es immer eine gute Idee, sen­si­ble Daten ver­schlüs­selt zu spei­chern. Abhän­gig vom Umfang der zu ver­schlüs­seln­den Daten­men­ge und dem Anwen­dungs­zweck kom­men dabei unter­schied­li­che Lösun­gen zum Ein­satz. Die­ser Bei­trag ver­mit­telt einen Über­blick.

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Im Teil 1 die­ses Bei­trags ging es vor­wie­gend um das The­ma Daten­si­che­rung.
In die­sem Teil wird das The­ma Ver­schlüs­se­lung näher beleuch­tet: Wir wer­den sehen, war­um Ver­schlüs­se­lung so wich­tig ist und wel­che Tools emp­feh­lens­wert sind.

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Nach einem erfolg­rei­chen Jahr­zehnt im IT-Busi­ness hat sich Jür­gen Vos­kuhl 2008 als Geschäfts­füh­rer aus sei­nem Unter­neh­men itcv GmbH zurück gezo­gen und es 2012 letzt­end­lich sogar ver­kauft. Es folg­te das, was man "das Leben genie­ßen" nennt. Vie­le Rei­sen und ein neu­es Hob­by waren das Resul­tat.

Nach Jah­ren des Genie­ßens ist Herr Vos­kuhl heu­te wie­der mit sei­ner itcv am Start, wenn auch mit ande­ren Inhal­ten. Im Inter­view mit dem geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter der itcv GmbH, Jür­gen Vos­kuhl, erfah­ren Sie alles über die Hin­ter­grün­de des Neu­starts und die zukünf­ti­ge Aus­rich­tung des Unter­neh­mens.

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