Verweis zur Webpräsenz der Allianz für Cyber-Sicherheit

Unter­neh­men, Orga­ni­sa­tio­nen und Insti­tu­tio­nen jeder Grö­ße und aus allen Bran­chen sind auf­ge­ru­fen, sich ab sofort an der Cyber-Sicher­heits­um­fra­ge der Alli­anz für Cyber­si­cher­heit zu betei­li­gen.

Die Ergeb­nis­se der Umfra­ge flie­ßen in das Cyber­si­cher­heits-Lage­bild des BSI ein. Auf des­sen Grund­la­ge erkennt die natio­na­le Cyber-Sicher­heits­be­hör­de aktu­el­le Bedro­hungs­sze­na­ri­en und Trends und schät­zen die­se ein. Fer­ner wer­den auf Basis der Umfra­ge­er­geb­nis­se IT-Sicher­heits­emp­feh­lun­gen für Anwen­der in Staat, Wirt­schaft und Gesell­schaft wei­ter kon­kre­ti­siert und ange­passt. Ziel ist es unter ande­rem, ein dau­er­haft hohes Cyber-Sicher­heits­ni­veau in Deutsch­land zu gewähr­leis­ten.

Hier geht's zur Cyber-Sicher­heits­um­fra­ge. Jetzt mit­ma­chen!

Die voll­stän­di­ge Pres­se­mit­tei­lung des BSI kön­nen Sie hier nach­le­sen.

itcv ist Teil­neh­mer der Alli­anz für Cyber­si­cher­heit.

 

Was haben die com­di­rect, Micro­soft, Pay­Pal, Tele­kom, Ama­zon und 1&1 gemein­sam? All die­se Unter­neh­men wer­den aktu­ell für soge­nann­te Phis­hing-Kam­pa­gnen miss­braucht! Dabei geht es den Tätern nur um eins: Ihre Zugangs­da­ten abzu­grei­fen.
E‑Mails wer­den aber auch genutzt, um ande­re Schad­soft­ware auf Ihrem Com­pu­ter zu instal­lie­ren.

Erfah­ren Sie in die­sem umfas­sen­den Bei­trag

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Ob E‑Mail-Kon­to, Rei­se­por­tal oder Soci­al Media: stän­dig han­tie­ren wir mit Zugangs­da­ten. Spä­tes­tens wenn es um Online-Ban­king, Kran­ken­kas­se oder Smar­thome-Pro­dukt geht, ist die Bri­sanz die­ser Zugangs­da­ten offen­sicht­lich. Siche­re Pass­wör­ter müs­sen also her!
Was ein siche­res Pass­wort aus­macht, hat­te ich bereits in mei­nem Blog-Arti­kel zum The­ma beschrie­ben. Und auch, das man sich die­se ange­sichts der not­wen­di­gen Län­ge und ihrer Viel­zahl nicht mer­ken kann, wenn man nicht zufäl­lig Gedächt­nis­meis­ter ist. Eine Lösung hier­für bie­ten spe­zi­el­le Kenn­wort­ver­wal­tungs­pro­gram­me, soge­nann­te Pass­wort-Mana­ger.

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Was macht ein Pass­wort "sicher"? Wie merkt man sich am bes­ten ein siche­res Pass­wort? Was ist noch wich­tig, um Daten- und Iden­ti­täts­dieb­stahl wirk­sam vor­zu­beu­gen?

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Aktu­ell dis­ku­tie­ren und ent­schei­den staat­li­che Gre­mi­en in ver­schie­de­nen Län­dern über die Ver­schlüs­se­lung von Messa­ging-Diens­ten. Wie ist der aktu­el­le Stand? Ist eine gesetz­li­che Rege­lung über­haupt sinn­voll? Wel­che Messa­ging-Apps sind aus Anwen­der­sicht sicher?

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Nicht nur vor dem Hin­ter­grund der DSGVO und deren For­de­rung nach Pri­va­cy by Design, bzw. Pri­va­cy by Default ist es immer eine gute Idee, sen­si­ble Daten ver­schlüs­selt zu spei­chern. Abhän­gig vom Umfang der zu ver­schlüs­seln­den Daten­men­ge und dem Anwen­dungs­zweck kom­men dabei unter­schied­li­che Lösun­gen zum Ein­satz. Die­ser Bei­trag ver­mit­telt einen Über­blick.

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Vor zwei Wochen wur­de bekannt, das Hacker bis zu 500 Mil­lio­nen Daten­sät­ze von Gäs­ten der Star­wood Grup­pe, einer Toch­ter der Hotel­grup­pe Mar­riott, ille­gal kopiert haben.
Laut zwei Mit­ar­bei­tern, die mit der Unter­su­chung des Vor­falls betraut sind, lässt sich der Cyber-Angriff zu chi­ne­si­schen Hackern zurück­ver­fol­gen.

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Auf Anfor­de­run­gen, die sich für Unter­neh­men aus der seit Mai 2018 gel­ten­den Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) erge­ben, wur­de schon vie­ler­orts hin­ge­wie­sen – nicht zuletzt in ver­schie­de­nen Bei­trä­gen auf die­ser Web­site.
Für bestimm­te Berufs­grup­pen gel­ten jedoch beson­de­re Anfor­de­run­gen, die bei Nicht­ein­hal­tung der DSGVO zu einer Frei­heits­stra­fe füh­ren kön­nen.

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Im Teil 1 die­ses Bei­trags ging es vor­wie­gend um das The­ma Daten­si­che­rung.
In die­sem Teil wird das The­ma Ver­schlüs­se­lung näher beleuch­tet: Wir wer­den sehen, war­um Ver­schlüs­se­lung so wich­tig ist und wel­che Tools emp­feh­lens­wert sind.

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Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kosten Geld!

Wer den Buß­geld­ka­ta­log der DSGVO bis­her belä­chelt hat, wird nun eines bes­se­ren belehrt: Gegen das Soci­al-Media-Unter­neh­men Knud​dels​.de wur­de kürz­lich eine Geld­bu­ße in Höhe von 20.000 € ver­hängt. Dabei fiel das Buß­geld nur des­halb so nied­rig aus, weil das Unter­neh­men gut mit dem Daten­schutz­be­auf­trag­ten koope­rier­te.

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